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Einen Zeitzeugen vor dem Verschwinden gerettet

Freiwillige bauen im Dorf ein Haus ab, dessen Gebälk uralt ist. Mit der historischen Substanz wollen sie einen mittelalterlichen Erlebnisort schaffen.

Die alten Eichenbalken werden Stück für Stück mittels Kran auf einen Anhänger verladen. Fotos: Thomas Peter
Die alten Eichenbalken werden Stück für Stück mittels Kran auf einen Anhänger verladen. Fotos: Thomas Peter

Dieses Haus wirft viele Fragen auf, denn es ist alt, uralt – zumindest Teile davon. Weshalb steht es ungünstig in einer feuchten Senke, in der sich stets Wasser sammelt? Woher kam das Gebälk, das aus den Jahren um 1480 stammt? Wieso ist der Wohnbereich um gut einen Meter und fast auf Grundwasserlevel abgesenkt, stand womöglich ein Webstuhl hier drin?

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