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Entscheid gegen Einbürgerung ist nicht diskriminierend

Eine Frau aus dem Oberaargau hielt es für diskriminierend, dass sie nicht eingebürgert wird. Sie zog bis vor Bundesgericht – dieses entschied gegen sie.

Das Bundesgericht hält es nicht für diskriminierend, dass eine Frau aufgrund ihrer Bezüge von Sozialhilfe nicht eingebürgert wird.
Das Bundesgericht hält es nicht für diskriminierend, dass eine Frau aufgrund ihrer Bezüge von Sozialhilfe nicht eingebürgert wird.
Keystone

Wer im Kanton Bern Sozialhilfe empfängt und sie nicht zurückbezahlt, wird nicht eingebürgert. So ist es auch einer Frau aus dem Oberaargau ergangen. Einverstanden war die Slowakin damit nicht. Sie gelangte ans Regierungsstatthalteramt und ans Verwaltungsgericht.

Die Tatsache, dass ihre Sozialhilfebezüge die Einbürgerung grundsätzlich ausschliessen, bestreitet die Frau nicht. Sie hält es jedoch für diskriminierend. Nun hat das Bundesgericht über den Fall entschieden – und auch die höchste Instanz stellte keine Diskriminierung fest.

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