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Er gehört längst nicht zum Alteisen

Von seinen ­Anfängen bis heute: Das neue Buch «Heiko Schütz. Eisenwerker» präsentiert das umfangreiche Schaffen des Niederönzer Eisenplastikers zwischen zwei Buchdeckeln. Auch seine spannende Lebensgeschichte kommt nicht zu kurz.

Der Künstler in seiner Werkstatt: Die meisten Kunstwerke von Heiko Schütz werden geschweisst.
Der Künstler in seiner Werkstatt: Die meisten Kunstwerke von Heiko Schütz werden geschweisst.
Olaf Nörrenberg
Die Kopfbilderbücher im Skulpturengarten.
Die Kopfbilderbücher im Skulpturengarten.
Hier stellt Heiko Schütz aus: Der Ausstellungsraum in Niederönz.
Hier stellt Heiko Schütz aus: Der Ausstellungsraum in Niederönz.
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Heiko Schütz führt durch sein Reich: Seit 24 Jahren ist der Künstler im rund 230-jährigen Luderhaus am Schlyffiweg in Niederönz zu Hause. Dort in der einstigen Fuhrhalterei, die er über die Jahre umbauen liess, hat er sich seine Werkstatt und seinen Ausstellungsraum eingerichtet.

Im Haus und darum herum liegt fast überall Alteisen. Schrott würde der eine oder andere dazu sagen. Für Heiko Schütz sind es die Materialien für seine Kunstwerke. Überall sammelt er diese ein. Er wisse halt, wo man dafür hinmüsse, sagt er und schmunzelt. Selbst in den Ferien hat er Schrott zusammengesucht. «Das Sammeln liegt mir wohl einfach im Blut», schätzt er.

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