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Gemeinden verdienen mit

Verschiedene Oberaargauer Gemeinden haben in den vergangenen Jahren eine Abgabe auf dem Strom ihres Elektrizitätsversorgers eingeführt. In den meisten ist diese allerdings tiefer als in den Onyx-Gemeinden.

Fliesst Strom, profitieren heute im grössten Teil des Oberaargaus die Gemeindekassen mit.
Fliesst Strom, profitieren heute im grössten Teil des Oberaargaus die Gemeindekassen mit.
Olaf Nörrenberg

Nur vier Gemeinden verzichten heute im Oberaargau noch auf die Abgabe des Elektrizitätsversorgers, die ihnen zusteht: Madiswil, Niederbipp, Seeberg und Ursenbach. 2009, als die Elcom, die Eidgenössische Elektrizitätskommision, die Strompreise erstmals ­erhob, waren es noch neun gewesen.

Inzwischen haben Aarwangen, Eriswil, Herzogenbuchsee, Lotzwil und Roggwil eine Abgabe eingeführt, Wynau hat sie von 0,02 auf 0,2 Rappen pro Kilowattstunde erhöht.

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