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Gfeller übernimmt für D’Ingiandi

Markus Gfeller tritt die Nachfolge von Christine D’Ingiandi-Bobst an. Damit kann im Herbst auch die FDP mit einem Bisherigen zu den Wahlen antreten.

Bei den Wahlen 2012 landete Markus Gfeller auf dem ersten Ersatzplatz der FDP/JLL-Liste. Auch für die bevorstehenden Wahlen vom 25. September hätte er sich wieder aufstellen lassen, sagt der 52-Jährige offen.

Dass er nach dem vorzeitigen Rücktritt von Gemeinderätin Christine D’Ingiandi-Bobst (JLL) per 2. Mai deren Nachfolge antreten werde, sei für ihn deshalb klar.Wie D’Ingiandi-Bobst führt auch der langjährige FDP-Stadtrat – er gehört seit 2005 dem Parlament an – primär Gründe der Kontinuität im Gemeinderat ins Feld: Vier der aktuellen sieben Mitglieder, darunter D’Ingiandi-Bobst, dürfen im Herbst infolge Amtszeitbeschränkung nicht mehr antreten. Mit Stadtpräsident Thomas Rufener fallen insgesamt sogar fünf Bisherige weg.

Nur Daniel Rüegger (EVP) und Pierre Masson (SP) dürfen erneut antreten. Durch die Rochade gehe viel Know-how verloren, sagt Gfeller. Dem könne der vorzeitige Wechsel bei der FDP/JLL etwas entgegenwirken. Gleichzeitig kann so im Herbst auch die FDP einen Bisherigen zur Wahl in den Gemeinderat vorschlagen.

Gfeller übernimmt von seiner Vorgängerin das Ressort Bildung und Jugend. Wer für die FDP in den Stadtrat nachrutschen wird, ist offen. An der Reihe wären André Sommer oder Roland Bader, die 2012 exakt gleich viele Stimmen machten. Ein Entscheid sei noch nicht gefallen, sagte gestern FDP-Präsident Diego Clavadetscher.

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