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Menschliches Fehlverhalten als Brandursache

Laut Ermittlungen der Polizei dürfe der Brand in Röthenbach bei Herzogenbuchsee vom vergangenen Samstag auf menschliches Verschulden zurückgeführt werden.

Am Samstag stand ein in Röthenbach ein Zweifamilienhaus in Vollbrand. Die Ermittlungen sind noch im Gang. Bild: zvg/Kapo Bern
Am Samstag stand ein in Röthenbach ein Zweifamilienhaus in Vollbrand. Die Ermittlungen sind noch im Gang. Bild: zvg/Kapo Bern

Der Brand eines Zweifamilienhauses in Röthenbach (Gemeinde Heimenhausen) könne auf menschliches Verschulden zurückgeführt werden, wie die Kantonspolizei Bern in einer Medienmitteilung am Dienstagnachmittag schreibt. Dies zeigten Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen.

Unklar sei aber noch, ob es sich dabei um fahrlässiges Verhalten oder um Brandstiftung handle, erklärt Dominik Jäggi, Mediensprecher der Kapo Bern. Die aufwändigen Schadenplatzarbeiten erschweren dabei die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Brandes.

50 Einsatzkräfte

Am 28. Juli brach an der Wangenstrasse 34 in Röthenbach der Brand aus. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Zweifamilienhaus bereits in Vollbrand. Die rund 50 Angehörigen der Feuerwehren Buchsi-Oenz und Langenthal konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und schliesslich löschen.

Das Haus an der Wangen­strasse ist komplett ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. Für die betroffenen Bewohner wurde durch die Gemeinde eine vorübergehende Wohnlösung gefunden.

pd/ss

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