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Wegen Leasing-Betrugs: Eine Strafe von 44 Monaten ist möglich

Mit fiktiven Geschäften haben zwei Oberaargauer Unternehmer Leasing-Gesellschaften im In- und Ausland um Millionen erleichtert. Der jüngere der beiden erstattete Selbstanzeige. Auch er sagte am Mittwoch als Hauptangeklagter aus.

Mit vorgetäuschten Leasinggeschäften wollten zwei Unternehmer aus dem Oberaargau ihre Firmen retten. Dies ist gründlich schiefgegangen.
Mit vorgetäuschten Leasinggeschäften wollten zwei Unternehmer aus dem Oberaargau ihre Firmen retten. Dies ist gründlich schiefgegangen.
Walter Pfäffli

Einen solchen Eklat habe er nicht herbeiführen wollen, beteuerte der 43-jährige frühere Firmenchef am Mittwoch vor dem Wirtschaftsstrafgericht. Er sei davon ausgegangen, dass es nicht so weit kommen werde. Vielmehr habe er eine professionelle Firmengruppe aufbauen wollen. Dieser sei es durch die Krise im Jahr 2008 sehr schlecht gegangen, sodass er alles darangesetzt habe, um ihr Liquidität zu verschaffen.

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