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Pfarrhaus ist verkauft

Die Pfarrhaus an der Käsereistrasse in Roggwil hat die Hand gewechselt. Eine Pfarrerin oder ein Pfarrer fehlt der Kirchgemeinde noch.

Roggwils Kirchgemeindepräsident Christoph Ochsenbein vor dem ehemaligen Pfarrhaus. (Archivbild)
Roggwils Kirchgemeindepräsident Christoph Ochsenbein vor dem ehemaligen Pfarrhaus. (Archivbild)
Andreas Marbot

«Eine junge Familie wird das Haus künftig bewohnen und be­leben», sagte Christoph Ochsenbein mit offensichtlicher Freude. Der Präsident informierte während der Kirchgemeindeversammlung in Roggwil über den Verkauf des Pfarrhauses an der Käsereistrasse auf Anfang Monat.

Weniger erfolgreich war die Suche nach einem neuen Pfarrer oder einer Pfarrerin. «Der Kirchgemeinderat konnte mit einer Pfarrperson sprechen, eine zweite war für ein Interview vorge­sehen», erklärte Christoph Ochsenbein.

«Beide haben jedoch ihre Bewerbung zurückgezogen.» Die Stelle wird daher ein drittes Mal ausgeschrieben. In der Zwischenzeit hat Pfarrer Roland Langenegger aus Dürrenroth seinen Vertretungsdienst aufgenommen.

Er wird laut Ochsenbein befristet, voraussichtlich bis Ende Juli 2018, in der Kirchgemeinde Roggwil wirken. Der Übergangspfarrer wohne zwar nicht im Dorf, sei jedoch tele­fonisch oder per E-Mail stets erreichbar.

Eigenkapital wächst

Liselotte Gasser Schär wurde für das Ressort Kirchliche Unter­weisung wiedergewählt. Neu gewählt wurde Carmen Dürig für das Ressort Erwachsenenbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Ökumene, Mission und Entwicklungszusammenarbeit. Sie ersetzt Franziska Engel.

Das Budget rechnet mit einem Ertrag von rund 514'300 Franken und einem Aufwand von 509'800 Franken. Der budgetierte Ertragsüberschuss beträgt 4500 Franken. Das Eigenkapital betrug Ende letzten Jahres nur noch 2315 Franken. Dank des Pfarrhausverkaufs für 780'000 Franken wird das Polster wieder grösser.

iba

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