Zum Hauptinhalt springen

Porzi: Eigentlich wollen alle dasselbe

Wie sieht die Zukunft des Porziareals aus? Erste Antworten lieferte eine Podiumsdiskussion, organisiert vom Porziverein. Erhalten, was erhaltenswert ist, schien dabei das Credo.

Auf dem Podium: (v. l.) Stadtpräsident Reto Müller, Tom Rickli von der Eigentümerin Ducksch-Anliker, Lagerplatz-Förderer Ernst Wohlwend, Projektent­wicklerin Barbara Buser und das frühere Baukommissionsmitglied Martin Sturm.
Auf dem Podium: (v. l.) Stadtpräsident Reto Müller, Tom Rickli von der Eigentümerin Ducksch-Anliker, Lagerplatz-Förderer Ernst Wohlwend, Projektent­wicklerin Barbara Buser und das frühere Baukommissionsmitglied Martin Sturm.
Olaf Nörrenberg

Ruhig, verlassen und verschneit liegen die alten Fabrikhäuser auf dem Porziareal im Dunkeln. Doch vor dem Hauptgebäude brennt ein Feuer, die Türen stehen offen. Leben in dieser kalten, zweiten Märznacht. Weit über 200 Gäste sind gekommen, vielleicht sind es auch 300. Vertreter aus der Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur, auch Anwohner und Interessierte. Sie alle wollen wissen, wie es mit dem Porziareal weitergeht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.