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Auf der Suche nach dem wahren Grund fürs Bienensterben

In zehn Wochen verlor Louis Flückiger 60 Bienenvölker unter mysteriösen Umständen. Vier Jahre später erhielt der Imker aus Rohrbachgraben die Untersuchungsergebnisse. Er und Kollege Kurt Härry wollen beweisen, dass die Ursache anderswo liegt.

Nach Jahren der Verzweiflung hält Louis Flückiger wieder Bienen in seinem Bienenhaus. Dank der tatkräftigen Unterstützung seines Imkerkollegen Kurt Härry, der zwei strahlungsresistente Kästen besorgt hat, in denen die Völker überleben.
Nach Jahren der Verzweiflung hält Louis Flückiger wieder Bienen in seinem Bienenhaus. Dank der tatkräftigen Unterstützung seines Imkerkollegen Kurt Härry, der zwei strahlungsresistente Kästen besorgt hat, in denen die Völker überleben.
Olaf Nörrenberg
Geerdet und verkleidet mit Aluminium und Kupfer sind die beiden Bienenkästen, in denen Louis Flückigers Bienen gedeihen.
Geerdet und verkleidet mit Aluminium und Kupfer sind die beiden Bienenkästen, in denen Louis Flückigers Bienen gedeihen.
Olaf Nörrenberg
Anscheinend geht das Bienensterben in der Vergangenheit nicht wie vermutet auf Vergiftungen zurück.
Anscheinend geht das Bienensterben in der Vergangenheit nicht wie vermutet auf Vergiftungen zurück.
Olaf Nörrenberg
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Nervös seien sie gewesen, die Bienen. Louis Flückiger musste hilflos zusehen, wie sie krampften, die Wände hinabrutschten und tot im Kasten liegen blieben. Zwischen 30'000 und 40'000 der ­kleinen Tiere starben auf einen Schlag. Mehr noch: Volk um Volk starb zwischen Mai und Mitte Juli 2012, sobald die Aussentemperatur über 18 Grad Celsius stieg.

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