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Veränderung als Konstanz

Alle Jahre wieder kommt das Wuhrplatzfest. Heuer soll es etwas familiärer als auch schon ausfallen.

Ohne Helfer kein Fest: Das war schon beim Wupf 2015 so — und manche von ihnen sind auch dieses Jahr wieder anzutreffen. Bild: Marcel Bieri
Ohne Helfer kein Fest: Das war schon beim Wupf 2015 so — und manche von ihnen sind auch dieses Jahr wieder anzutreffen. Bild: Marcel Bieri

Wieder mal etwas ausprobieren möchte man dieses Jahr, sagt Joséphine Lüdi, Co-Präsidentin des Kulturvereins Chrämerhuus: «Wir möchten wieder familiärer werden, etwas kleiner.» Als Konsequenz davon gebe es bauliche Experimente beim Wuhrplatzfest 2019. Auf das grosse Zelt neben der Buvette wird verzichtet, dafür wird das Chrämerhuus um neun Meter auf den Platz hinaus verlängert, mit einer von Künstler und Co-Präsident Loris Aregger entworfenen Gerüstinstallation, die das Nützliche mit dem Ästhetischen kombinieren soll.

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