Zum Hauptinhalt springen

Zu wenig Wasser

Der Sommer war trocken, der Winter war es auch, und selbst diesen Frühling sieht die Situation nicht besser aus. Der fehlende Regen wirkt sich mittlerweile auch auf die Stromproduktion aus.

Julian Perrenoud
Thomas Niggli, Leiter Kraftwerk Wynau und Schwarzhäusern.
Thomas Niggli, Leiter Kraftwerk Wynau und Schwarzhäusern.
Beat Mathys
Thomas Dietschi, Leiter Kommunikation onyx.  Die Trockenheit hat sich mitunter auf die Stromproduktion ausgewirkt, die beiden Wasserkraftwerke der Onyx haben weniger Energie produzieren können.
Thomas Dietschi, Leiter Kommunikation onyx. Die Trockenheit hat sich mitunter auf die Stromproduktion ausgewirkt, die beiden Wasserkraftwerke der Onyx haben weniger Energie produzieren können.
Beat Mathys
1 / 4

Der Nebel hängt schwer über der Aare, als hätte das Wetter den Sommer flugs übersprungen. Doch es ist erst Mai, Wonne- und Regenmonat. Eigentlich sollte der Wind jetzt grosse Niederschläge herbeitragenund die Schneeschmelze üppig Wasser liefern. Eigentlich. Thomas Niggli steht auf der Wehranlagedes Kraftwerks in Wynau und blickt nachdenklich auf das stehende Wasser. Der Monat fängt mit einer Abflussmenge von 220 Kubikmetern pro Sekunde an. Viel zu wenig. «Es sollte ein ganzes Drittel mehr sein.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen