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125 Jahre Wassergeschichte «uf Tuft»

Mit einem Tag des offenen Reservoirs Tuft feierte Grindelwald mit der Bevölkerung, dass im Gletscherdorf seit 125 Jahren Wasser zu den Häusern und Hydranten fliesst.

Das Wasserversorgungsteam mit dem Gemeindepräsidenten am Brunnen vor dem Reservoir (v.l.): GP Christian Anderegg, Daniel Lüthi, Fritz Suter, Hansruedi von Allmen und Daniel Vanhove. Foto: Anne-Marie Günter
Das Wasserversorgungsteam mit dem Gemeindepräsidenten am Brunnen vor dem Reservoir (v.l.): GP Christian Anderegg, Daniel Lüthi, Fritz Suter, Hansruedi von Allmen und Daniel Vanhove. Foto: Anne-Marie Günter

1892 brannte Grindelwald. Pfarrer Gottfried Strasser, damals die Leitfigur im Gletscherdorf, gründete daraufhin mit anderen Entscheidungsträgern eine Wasserversorgung, im Vordergrund stand Löschwasser. Schon 1894 stand das Reservoir Tuft. Die ergiebige Tuftquelle liegt in Dorfnähe, das Reservoir ist gleich neben der Quellfassung, die Wasserleitung wurde damals bis zum Talhaus gebaut, mit 44 Hydranten und 80 Wasserbezügern.

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