Interlaken

Ice Magic verzeichnet Rekordergebnis

InterlakenDie dritte Ice-Magic-Saison ist Geschichte. Die Verantwortlichen geben mit rund 75'000 generierten Eintritten ein Rekordergebnis bekannt. Besonders erfreulich sei die hohe Anzahl Eintritte, die mit der Interlakner Gästekarte ausgelöst wurden.

Auch im dritten Jahr eine Erfolgsgeschichte: Ice Magic auf der Höhematte in Interlaken.

Auch im dritten Jahr eine Erfolgsgeschichte: Ice Magic auf der Höhematte in Interlaken. Bild: zvg

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Bereits nach den gut besuchten Festtagen habe man auf ein positives Resultat hoffen dürfen, schreiben die Verantwortlichen von Ice Magic – also der Verein Chance Winter, die Tourismus Organisation Interlaken sowie die Jungfraubahnen – in einer Medienmitteilung. Nun liegen die definitiven Zahlen vor. «Mit insgesamt 75'000 gelösten Eintritten konnte gegenüber der ersten Betriebssaison eine Steigerung von 20 Prozent erreicht werden.» Der absolute Rekordtag war der 28. Dezember mit 3000 Besuchern auf dem Eis.

«Besonders erfreulich ist der Anteil der Eintritte, welche mit der Gästekarte der Ferienregion Interlaken generiert wurde», steht in der Mitteilung. Dieser Anteil beläuft sich auf 4000 Eintritte – eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr und eine Verdreifachung gegenüber der Saison 2014/2015.

Jürg Boss, Präsident des Vereins Chance Winter, zeigt sich erfreut über das positive Schlussresultat: «Rückmeldungen unserer Besucher auf dem Gelände, aber auch Kommentare auf den sozialen Medien zeigen, dass die Anlage bei ­unseren Gästen wie bei Einheimischen sehr beliebt und mittlerweile nicht mehr aus Interlakens Winterangebot wegzudenken ist.» Viele Gäste würden auch das Angebot des attraktiven Zusatzangebots nach einem Skitag schätzen.

100 Hektoliter Glühwein

Nicht nur bei den Eintritten sind Rekorde erzielt worden. Über zwei Tonnen Käse wurden in Fondue, Raclette oder Chäsbrätel verarbeitet, 100 Hektoliter Glühwein zubereitet und circa 10'000 Würste über die Theken gereicht, damit hungrige Schlittschuhläufer verköstigt werden konnten. Gummifröschli und Gummibärli waren ein wahrer Verkaufsschlager: 140 Kilogramm wurden davon verkauft, also rund 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Und insgesamt werden 38 000 Schlittschuhvermietungen verzeichnet.

Auch das neu überdachte Eisstockschiessfeld war beliebt: 576 Stunden Eisstockschiessen wurden verkauft, was einer Zunahme von 52 Prozent entspricht. «Das Konzept im Iglu-Restaurant und in der Winterlounge überzeugte die Gäste auch in diesem Winter. Das gemütliche Ambiente und die feinen Schweizer Spezialitäten waren beliebt. So waren einige Abende im Iglu komplett ausgebucht», schreiben die Organisatoren.

Ebenfalls seien die Package­angebote rege benutzt worden. So machten beispielsweise 30 ­Prozent der Besucher Gebrauch vom Rabatt mit der Coop-Supercard. Auch konnten 33 Prozent mehr SBB-Packages verkauft werden. (pd/cb)

Erstellt: 27.02.2017, 20:02 Uhr

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