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Adelbodner Anekdoten

Die Internationalen Adelbodner Skitage feiern heuer den 60. Zeit also, um just vor dem Jubiläumswochenende einen Blick zurück zu wagen. Auf und neben der Piste ging es da mitunter wild zu und her...

Als die Tribüne noch nicht 4200 Plätze zählte: Der Blick vom Zielhang in die Arena. Noch sind die Zuschauer sehr nahe am Geschehen.
Als die Tribüne noch nicht 4200 Plätze zählte: Der Blick vom Zielhang in die Arena. Noch sind die Zuschauer sehr nahe am Geschehen.
Archiv BO/Wanzenried
Das Chuenisbärgli im Jahr 1995: Damals säumten sogar noch Zuschauer den Steilhang.
Das Chuenisbärgli im Jahr 1995: Damals säumten sogar noch Zuschauer den Steilhang.
Archiv BO/M.Grunder
Alberto «La Bomba» Tomba küsst den Schnee. Der Italo-Star siegte in Adel- boden 1988 und1995. Er sorgte auch sonst für Schlagzeilen.
Alberto «La Bomba» Tomba küsst den Schnee. Der Italo-Star siegte in Adel- boden 1988 und1995. Er sorgte auch sonst für Schlagzeilen.
Archiv BO/M.Grunder
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Der legendäre Riesenslalom von Adelboden ist nebst den Abfahrten von Wengen und Kitzbühel die dritte Classique im Weltcupzirkus. Nur dieses Trio ist seit Beginn des Weltcups 1967 ohne Unterbruch im Rennkalender mit dabei.

Gar 11 Jahre älter noch sind die Internationalen Adelbodner Skitage. Deren (Über-)Vater war der Gründer Dr. Fred Rubi aus Wengen, ein ehemaliger Lauberhorn-sieger, der lange Jahre als Kur­direktor in Adelboden amtete. Kaum im Lohnerdorf, lancierte er 1955 als Vorläufer der Skitage einen «Grand Prix» – mit Martin Julen, Zermatt, als Sieger. 1956 dann folgte der Start zur Skitage-ära.

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