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Artenschutz und Tourismus – das geht

125 Jahre Eidgenössisches Jagdbanngebiet Kiental: Jagdinspektor Peter Juesy und Wildhüter Paul Schmid sprechen über die heutigen Herausforderungen, insbesondere Schutz und Nutzen in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen.

Vor dem Mahnmal des Vereins «Schützt das Kiental»: Jagdinspektor Peter Juesy (l.) und Wildhüter Paul Schmid.
Vor dem Mahnmal des Vereins «Schützt das Kiental»: Jagdinspektor Peter Juesy (l.) und Wildhüter Paul Schmid.
ksm-fotografie

Für das im Jahr 1891 gegründete Eid­genössische Jagdbanngebiet Kiental (EJBGK) war es das vorherrschende Ziel, den damals stark reduzierten Wildbestand wieder anzuheben. Durch Wilderei, Entwaldung der Voralpen und Alpen, bürgerkriegsähnliche Wirren und hohen Jagddruck waren im 19. Jahrhundert Rehe, Rothirsche und Steinböcke in unseren Regionen praktisch ausgerottet worden. Einzig die Gämsen überlebten.

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