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Auf alten Zügelwegen zum Felszahn hoch

Wie ein riesiger Zahn dominiert das Stockhorn die Gebirgskette südlich von Thun. Wer den schroffen Felsklotz von Norden her betrachtet, kann sich kaum vorstellen, dass er auf einem normalen Bergwanderweg bestiegen werden kann.

Im Abstieg vom Stockhorn Richtung Chrindi erblickt man in der Tiefe den Oberstockensee.
Im Abstieg vom Stockhorn Richtung Chrindi erblickt man in der Tiefe den Oberstockensee.
Andreas Staeger

Vom Ortszentrum Blumenstein erreicht man die malerische Kirche des Dorfes in einem gut 20-minütigen Fussmarsch. Erbaut wurde sie um 1285. Speziell sehenswert sind die gut erhaltenen Glasfenster, die aus dem goldenen Zeitalter der Königsfelder Glasmalerei stammen.

Ab hier geht es aufwärts, doch meist massvoll. Zuerst quert man die Spittelweid und den Möntschelewald. Vom Alpetli an geht es dann durch die Chrümmelwägen hinauf. Der alte Alpweg überwindet den beträchtlichen Höhenunterschied in weiten Kehren und ist an keiner Stelle übermässig steil angelegt.

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