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Der Mann und die Ju-52

In diesen Tagen ist die Erfahrung und präzise Arbeit von Ruedi von Gunten aus Ringgenberg gefragt: Es gilt, die Umstände des Absturzes der Ju-52 vom 4. August mit 20 Toten aufzuklären.

Ruedi von Gunten (rechts) untersucht mit zwei Teamkollegen der Sust einen Motorzylinder der im August verunfallten Ju-52. Fotos: PD
Ruedi von Gunten (rechts) untersucht mit zwei Teamkollegen der Sust einen Motorzylinder der im August verunfallten Ju-52. Fotos: PD

Kaum einer im Berner Oberland versteht mehr von Aviatik als er: Seit 60 Jahren bedeutet die Fliegerei für Ruedi von Gunten alles, und seit 45 Jahren untersucht er Flugunfälle. In dieser Zeit hat der 76-jährige gebürtige Interlakner einen Instinkt entwickelt, der ihn immer an den richtigen Ort hin schauen lässt. Zusammen mit über zehn Sachverständigen untersucht von Gunten zur Zeit in Diensten der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST auch die Umstände, die am 4. August zum Absturz der Ju-52 im Bündner Oberland geführt haben.

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