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Auf der Suche nach Räten und Kommissionsmitgliedern

Am Freitagmittag endet die Eingabefrist für die Gemeindewahlen in Lauterbrunnen vom 15. November. Bis am Donnerstagabend waren weitaus weniger Wahlvorschläge eingegangen, als es Sitze zu besetzen gibt.

Neun Gemeinderats- und noch viel mehr Kommissionssitze sind in Lauterbrunnen zu verteilen. Kurz vor Ablauf der Eingabefrist sieht es aber überhaupt nicht nach einer echten Wahl aus.
Neun Gemeinderats- und noch viel mehr Kommissionssitze sind in Lauterbrunnen zu verteilen. Kurz vor Ablauf der Eingabefrist sieht es aber überhaupt nicht nach einer echten Wahl aus.
Bruno Petroni

Zugegeben: Mit einem Ansturm von Wahlvorschlägen und einer heissen Kampfwahl war schon im Vornherein nicht zu rechnen. Ehrenamtliche Tätigkeiten in Kommissionen und Gemeinderäten geraten immer mehr ausser Mode.

Doch vor vier Jahren, als die Lauterbrunner letztmals für die Gesamterneuerungswahl ihrer Behördenmitglieder an die Urne gingen, gab es immerhin noch eine Ausscheidung um die beiden Wengener Sitze: Anna Katharina Ris und Karl Näpflin setzen sich damals gegen Ariane Meyer und Susanne Fuchs durch. Die restlichen Kandidaten (zwei für Lauterbrunnen sowie jeweils einer für Stechelberg, Isenfluh, Gimmelwald und Mürren plus das Gemeindepräsidium) waren konkurrenzlos und somit still gewählt.

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