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Bald rennen sie wieder über die Abfahrtspiste

Rund 300 Bergläufer starten am Samstag in einer Woche im Zielraum von Innerwengen zum 2. Vertical-up, einem Rennen über die legendäre Lauberhorn-Abfahrtsstrecke.

Mit Nagelschuhen und Stöcken im Hanneggschuss: Die Premiere des Vertical-up am Lauberhorn letztes Jahr erlebten 300 Teilnehmer.
Mit Nagelschuhen und Stöcken im Hanneggschuss: Die Premiere des Vertical-up am Lauberhorn letztes Jahr erlebten 300 Teilnehmer.
Bruno Petroni

Für die allermeisten Zeitgenossen wäre rein schon das Besteigen der Lauberhornschulter «gredi ueche» über die legendäre Weltcup-Abfahrtstrecke undenkbar. Verständlich, gilt es doch über 4,480 Kilometer 1028 Höhenmeter zu bewältigen – der Zielhang und der Hundschopf mit ihren jeweiligen 86 Prozent Steigung sind eh jenseits. Es gibt aber 300 Sportler, die genau dies im Laufschritt tun wollen – mit der Stoppuhr am Handgelenk und einer Startnummer auf der Brust: Am kommenden Samstag findet nach der erfolgreichen Premiere vom letzten Jahr zum zweiten Mal das Vertical-up-Rennen statt.

Wiederum mit dabei sind auch Dutzende von Pistenrennern aus Österreich und Südtirol, wo diese Sportart schon fast Kultstatus geniesst. Der Sieg wird denn auch über diese Spezialisten aus dem Osten führen. Als Referenz gilt die Siegerzeit des Tirolers Dominik Salcher vom letzten Jahr mit 39 Minuten und 7 Sekunden.

Die attraktivsten Zuschauerplätze befinden sich auf dem Hundschopf und beim Ziel im Starthäuschen.

www.vertical-up.com

bpm

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