Zum Hauptinhalt springen

Balmers «Schublademusig» ännet am Brünig

Der Wilderswiler Klarinettist Walter Balmer stellt am Sonntag seine neue CD in Giswil vor.

Zieht Kompositionen aus der Schublade hervor: Walter Balmer. Foto: Bruno Petroni
Zieht Kompositionen aus der Schublade hervor: Walter Balmer. Foto: Bruno Petroni

Am kommenden Sonntag, 9. Februar, wird der Wilderswiler Komponist und Klarinettist Walter Balmer zusammen mit Dani Häuslers Gupfbuebä im Restaurant Grossteil in Giswil ihre neue CD «Schublademusig II» vorstellen. Als musikalische Gäste werden zudem die Geigerin Maria Gehrig, der Gitarrist Florian Mächler und der Posaunist Thomas Hauri erwartet.

Die Musikerdynastie Balmer aus Wilderswil gibt es schon seit dem Jahr 1584. Im Berner Staatsarchiv liegt ein Bussenzettel, ausgestellt auf einen Spielmann namens Bat Balmer. Dieser sei mit einem Gulden gebüsst worden, weil er an einer Hochzeit aufspielte – was damals im Bernbiet aber verboten war! 14 Generationen später musizierte der Nachkomme Walter Balmer regelmässig mit seinen Balmer-Buebe im Kursaal Interlaken.

Als Gründer und CEO der Kabelfernsehen Bödeli AG unterbrach er seine aktive musikalische Laufbahn, komponierte aber weiterhin konzertante Ländlermusik, einfach so für die Schublade. Vor fünf Jahren veröffentlichten er und die Gupfbuebä eine CD mit Eigenkompositionen aus der erwähnten Schublade. Und nun liegen weitere 28 Kompositionen von Walter Balmer auf der neuen CD vor, die ihre virtuose Taufe Ende vergangenen November im Kursaal erlebte.

----------

Konzert «Schublademusig II» am 9. Februar um 14 Uhr im Restaurant Grossteil: Die Platzzahlist limitiert, Reservationen unter 041 675 11 08.

(aka/pd)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch