Bis zu zehn Nächte gesperrt

Interlaken

Nach dem ­Leissigentunnel erhält auch der Chüebalmtunnel eine neue Brandmeldeanlage. Für deren Einbau sind bis zu zehn Nachtsperrungen nötig.

Im Chüebalmtunnel muss die Brandmeldeanlage ersetzt werden.<p class='credit'>(Bild: PD)</p>

Im Chüebalmtunnel muss die Brandmeldeanlage ersetzt werden.

(Bild: PD)

«Die Brandmeldeanlage ist ein wichtiger Bestandteil der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung in den Tunneln. Wenn an einem bestimmten Punkt im Tunnel übermässige Hitze entsteht, reagiert die Anlage und löst Alarm aus», teilt das Bundesamt für Strassen (Astra) mit. Die Anlagen im Leissigentunnel und im Chüebalmtunnel hätten nun das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und müssten ersetzt werden, hält das Astra weiter fest. Im Leissigentunnel werden die entsprechenden Arbeiten diese Woche abgeschlossen.

Gleichzeitig Unterhaltsarbeiten

Ab kommendem Montag, 15. Oktober, wird auch im Chüebalmtunnel die Brandmeldeanlage ersetzt. Die Arbeiten bedingen rund sieben bis zehn Nachtsperrungen der A8 zwischen Inter­laken-Ost und Brienz. Die Sperrungen werden genützt, um gleichzeitig diverse Unterhaltsarbeiten auf der offenen Strecke auszuführen. Darunter sind eine Grünpflege oder lokale Belags­arbeiten.

Dank der Kombination der verschiedenen Massnahmen können zusätzliche Sperrungen vermieden werden. Aktuell sind folgende Sperrungen vorgesehen: 15. bis 20. Oktober sowie 22. bis 27. Oktober, jeweils von 20 bis 6 Uhr. Die Nächte gegen Ende der beiden Wochen sind jeweils Reservenächte. Bei gutem Arbeitsfortschritt entfallen diese Nachtsperrungen. Aktuelle Informationen werden auf www.tunnelsicherheit-a8.ch aufgeschaltet.

pd

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