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Damit der Skibus fährt, brauchts noch eine Einigung

Der Skibusbetrieb, der die Zubringerbahn Ried-Lengenbrand ersetzt, kommt in die entscheidende Phase. Am 22. Dezember soll gestartet werden. Zuerst müssen sich Gemeinde und Weggenossenschaft finden.

Schon lange vorüber ist die ausserordentliche Gemeindeversammlung (GV) von Ende August. Und damit auch der Entscheid einer Mehrheit von 120 zu 98 Stimmen, sich vom Sesselbahn-Zubringer Ried-Lengenbrand zu verabschieden und den direkten Einstieg ins Skigebiet Gstaad durch einen Skibus zu ersetzen.

Zur Erinnerung: Der Gemeinderat St. Stephan hatte sich im Sommer mit der Automobilverkehr Frutigen-Adelboden AG (AFA) in Verbindung gesetzt. Damals, als die Verhandlungen mit der Bergbahnen Destination Gstaad (BDG) zu scheitern drohten. Und damals, als der Gemeinderat aus Kostengründen von einer Lösung mit der Sesselbahn abzurücken begann.

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