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«Das ist ein Skandal»

2006 gewann ­Skeleton-Fahrerin Maya Pedersen an den Winterspielen Gold, 2010 trat sie zurück. Nach sechsjähriger Pause gab die gebürtige Berner Oberländerin ihr Comeback – für Norwegen. Das Olympiaprojekt aber droht zu scheitern.

Die für Norwegen startende Maya Pedersen hat in diesem Winter bis anhin nicht die richtige Spur gefunden.
Die für Norwegen startende Maya Pedersen hat in diesem Winter bis anhin nicht die richtige Spur gefunden.
Getty Images

In Ihrer ersten Karriere waren Sie Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin, Gewinnerin des Gesamtweltcups. Bei den drei Weltcuprennen in diesem Winter verpassten Sie den zweiten Lauf. Warum tun Sie sich das an?

Maya Pedersen: Ich tue mir gar nichts an! Ich habe immer noch Spass am Skeleton, wie Mitte der Neunzigerjahre, als es noch nicht mal den Weltcup gab. Die Sinnfrage stellen weder ich noch mein Umfeld – im Gegenteil.

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