Zum Hauptinhalt springen

Das SEF bleibt in Interlaken

Das Swiss Economic Forum erhält eine neue Leiterin. Corine Blesi hat in Zürich eine ähnliche Veranstaltung aufgebaut, und so bangen in Interlaken viele um den Verbleib des SEF. Die Sorgen seien unbegründet, sagt die Veranstalterin.

2016 leitete Dominik Isler sein erstes Swiss Economic Forum. Nach dem morgen beginnenden SEF gibt er den «Traumjob» ab.
2016 leitete Dominik Isler sein erstes Swiss Economic Forum. Nach dem morgen beginnenden SEF gibt er den «Traumjob» ab.
Markus Grunder

Morgen Donnerstag beginnt das Swiss Economic Forum (SEF), das wichtigste Treffen von Schweizer Unternehmern und Politikern. Es ist das letzte SEF unter der Leitung von Dominik Isler. Der 45-Jährige verlässt im Sommer NZZ Konferenzen: das ist die Tochtergesellschaft der «Neuen Zürcher Zeitung», die das SEF durchführt und ihre Zentrale in Thun hat. Isler hat bislang offengelassen, wie seine berufliche Zukunft aussieht. Aber es sei nach fünf SEF-Ausgaben und weit mehr als hundert weiteren Veranstaltungen und Unternehmerreisen «Zeit für etwas Neues». Beim Antritt des SEF-Chefpostens hatte er noch von einem «Traumjob« gesprochen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.