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Der Harder bekommt eine temporäre Luftseilbahn

Gleitschirm­piloten, aufgepasst: Während der nächsten sechs Monate hängt am Hinter Harder eine Transportseilbahn. Die ­Jung­fraubahnen werden die für Holzereiarbeiten installierte Bahn auch für ­den Neubau im Harder Kulm einsetzen.

Bruno Petroni
Gleitschirm über dem Harder Kulm: Hier auf der Südseite ist das Fliegen weiterhin gefahrlos möglich, während am Hinter Harder in den nächsten Monaten das Tragseil einer Transportbahn hängen wird.
Gleitschirm über dem Harder Kulm: Hier auf der Südseite ist das Fliegen weiterhin gefahrlos möglich, während am Hinter Harder in den nächsten Monaten das Tragseil einer Transportbahn hängen wird.
Lucien Caviezel

Die eigentlichen Bauarbeiten für die Transportseilbahn zum Harder Kulm beginnen heute Mittwoch mit dem Lufttransport der Stützen sowie des Seil- und Ver­ankerungsmaterials, das alles von einem Aussenlasthelikopter K-Max zum Berg hochgeflogen wird.

Die zum Falschbrunnen hin­unterführende Transportseilbahn dient während der Wintermonate der Burgergemeinde Unterseen im Rahmen des Forstprojekts am Hinter Harder, soll aber gleichzeitig auch für Neubauarbeiten am Harder genutzt werden. «Ein Glücksfall für uns, sparen wir mit dieser Transportbahn doch etwa 2500 Helikopter-Transportflüge ein», sagt Jungfraubahn-Sprecherin Patrizia Bickel auf Anfrage.

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