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Der Inferno-Sieger stand erst ganz am Schluss fest

Als einer der zuletzt Startenden fuhr ein 23-Jähriger aus Oberhasli die Tagesbestzeit und gewann das Inferno-Rennen. Im Frauenrennen wurde Marianne Rubi Zweite. 14 Teilnehmer stürzten schwer.

Teuflisch spannend – und teuflisch beliebt...
Teuflisch spannend – und teuflisch beliebt...
Bruno Petroni
1858 Skifahrerinnen und -fahrer nahmen an der 73. Ausgabe der Inferno-Abfahrt am Schilthorn teil.
1858 Skifahrerinnen und -fahrer nahmen an der 73. Ausgabe der Inferno-Abfahrt am Schilthorn teil.
Bruno Petroni
Los gehts. Beinahe im Sekundentakt wurden die Fahrer auf die Piste geschickt.
Los gehts. Beinahe im Sekundentakt wurden die Fahrer auf die Piste geschickt.
Bruno Petroni
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Mit der hohen Startnummer 1753 ging er am Samstag nach 15 Uhr ins Rennen, der Sieger des 73. Inferno-Rennens – nach ihm folgten nur noch 37 Startende: Der Meiringer Brian Brog profitierte bei seiner ersten Teilnahme am Inferno-Rennen von den wesentlich besseren Lichtverhältnissen als sämtliche am Morgen gestarteten Favoriten. «Mein Vorhaben, anzugreifen und frech zu fahren, mich jedoch nicht zu verletzen, ist voll aufgegangen», sagt der 23-jährige Fahrer des Skialpinkaders Meiringen-Hasliberg, der die Abfahrtsstrecke am Schilthorn notabene erstmals am Freitagnachmittag bei einer Besichtigungsfahrt gesehen hatte.

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