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Der Teufel blieb dem Inferno-Rennen fast fern

Die Spitzenfahrer wärmen sich auf dem Schilthorn auf, bevor sie die 14,9 Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen.
Dieser Fahrer ist schon eine Weile unterwegs. Gestartet ist er auf dem Schilthorn, das im Hintergrund zu sehen ist.
Inferno Zielgelände mit Staubbachfall
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«Beim Start auf dem Schilthorn ists irgendwie mystisch.»

Hans Niederhauser, Inferno-Teilnehmer vom SC Boltigen

«Für mich war die ganze Strecke schwierig.»

Ruedi Brawand, Zweiter und bester Oberländer am Inferno-Rennen vom SC Grindelwald