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Direkt vom Harder ins Spital

Zum dritten Mal in zwei Monaten musste die Rega am Harder einen Wanderer per Windenrettung aus seiner misslichen Lage ­befreien. Der Patient litt unter medizinischen Problemen.

Am Montagnachmittag musste ein Wanderer am Harder von der Rega gerettet werden. (Archivbild)
Am Montagnachmittag musste ein Wanderer am Harder von der Rega gerettet werden. (Archivbild)
Bruno Petroni

Schon wieder: Wie bereits Ende Mai und Ende Juni rückte eine Crew der Wilderswiler Basis der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) auch am Montagnachmittag um 15 Uhr zum Harder aus.

An der Winde vom Berg

Diesmal dürfte es wohl an der Sommerhitze gelegen haben: Ein junger Wanderer mit Kreislaufbeschwerden musste bei der Rotenfluh (1730 m) mit einer Windenrettung ausgeflogen werden.

Die Aktion konnte ohne Beizug der Alpinen Rettung durchgeführt werden. «Der Patient wurde gemeinsam mit dem Rega-Notarzt an der Winde ausgeflogen», bestätigt Mediensprecher Adrian Schindler auf telefonische Anfrage.

Aufgrund der unmittelbaren Nähe des Bergungsortes zum fmi-Spital Interlaken erübrigte sich auch dieses Mal ein Umladen der unter dem Helikopter am Windenhaken Hängenden, sie konnten direkt zum Spitallandeplatz geflogen werden.

Kleines Jubiläum bei Rega 10

Rega 10 feiert in diesem Herbst übrigens zehn Jahre Einsatzstützpunkt Wilderswil. Zu diesem Anlass findet am 14. September für geladene Gäste ein kleines Jubi­läumsfest statt.

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