Zum Hauptinhalt springen

Düfte, Klänge und Kreativität

69 Standbetreiber boten am 4. Meyenmärit in Unterseen ihre Waren feil.

Standinhaber und OK-Präsident des Meyenmärits, Hanspeter Reber (links), berät Hans Gysi (Unterseen) beim Kauf einer Kuhglocke und bietet ausserdem alte Militärsachen an.
Standinhaber und OK-Präsident des Meyenmärits, Hanspeter Reber (links), berät Hans Gysi (Unterseen) beim Kauf einer Kuhglocke und bietet ausserdem alte Militärsachen an.
mhi

Am Freitag fand zum vierten Mal der Meyenmärit in der historischen Altstadt von Unterseen statt, das auf 700 Jahre Markttradition zurückblickt. «Heuer machen 69 Marktstände mit, etwa ein Drittel davon sind Einheimische», sagt Reber, der als Vorstandsmitglied des Stedtlileists auch den Augustinmärit und den Adventsmärit organisiert.

Bei prachtvollem Frühlingswetter, Drehorgelklängen von Armin Tschopp (Matten) und dem Duft von Magenbrot genossen Gäste von nah und fern die kreative Vielfalt des Angebots. So etwa Silberschmuck, Tüechli in allen Farben, Handgelismetes oder nostalgisches Geschirr.

Ein Hufschmied aus Heiligenschwendi zeigte seine Kunst am offenen Feuer und Amboss; Interessierte durften eigenhändig Nägel schmieden. Und Kinder konnten sich an einer grossen Wippe in luftige Höhen schwingen – Vergnügen pur!

mhi

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch