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Ein Leben für die Niederhornbahn

Am Donnerstag verbringt Fritz Bieri seinen letzten Arbeitstag als Technischer Leiter der Niederhornbahn AG. Er hat den Wandel der Technik während der letzten 45 Jahre hautnah miterlebt.

Alle 6 Jahre, und jetzt zum letzten Mal, wechselt Fritz Bieri in seiner Funktion als Technischer Leiter bei der Talstation in Beatenbucht die zwei Tonnen schweren Drehgestelle der Standseilbahn aus. Heute leistet er seinen letzten Arbeitstag.
Alle 6 Jahre, und jetzt zum letzten Mal, wechselt Fritz Bieri in seiner Funktion als Technischer Leiter bei der Talstation in Beatenbucht die zwei Tonnen schweren Drehgestelle der Standseilbahn aus. Heute leistet er seinen letzten Arbeitstag.
Bruno Petroni
Fritz Bieri, Technischer Leiter der Niederhornbahn, beim Einsetzen eines neuen Drehgestells für die Standseilbahn.
Fritz Bieri, Technischer Leiter der Niederhornbahn, beim Einsetzen eines neuen Drehgestells für die Standseilbahn.
Bruno Petroni
Fritz Bieri als junger Mann.
Fritz Bieri als junger Mann.
Bruno Petroni
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Er ist ein Mann, der in seinem Leben nie eine Stellenbewerbung schreiben musste: 45 Jahre und zwei Monate nach seiner Einstellung als Gleiskontrolleur bei der damaligen Thunersee-Beatenberg-Bahn – der heutigen Niederhornbahn – leistet Fritz Bieri (61) am Donnerstag seinen letzten Arbeitstag.

«Ja, damals herrschten auf dem Arbeitsmarkt noch ganz andere Verhältnisse. So sprachen in meinem letzten Schuljahr einige Arbeitgeber bei mir vor und präsentierten mir ihr Geschäft, in der Hoffnung, mich bald als Lehrling einstellen zu dürfen», erinnert sich Bieri.

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