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Einzig Eric Riungu war noch schneller als Martina Strähl

Martina Strähls entfesselter Rekordlauf und der beeindruckende Solosieg des Kenianers Eric Muthomi Riungu sorgten beim 9. Glacier 3000 Run für grosse Ausrufezeichen. Vorjahres­sieger Philipp Feuz wurde Zweiter.

Peter Russenberger
Allein auf weiter Flur: Der kenianische Sieger Eric Riungu bei der Passage Cabane.
Allein auf weiter Flur: Der kenianische Sieger Eric Riungu bei der Passage Cabane.
Peter Russenberger

Im Feld der rund 800 Teilnehmer des Glacier 3000 Run gab es mit Martina Strähl und Eric Muthomi Riungu zwei Überflieger. Dem Kenianer Riungu gelang ein souveräner Start-Ziel-Sieg. Und die Berglaufweltmeisterin und Seriensiegerin war mit einem entfesselten Lauf erneut auf Rekordkurs.

Die 29-jährige Solothurnerin pulverisierte ihren im Vorjahr aufgestellten Streckenrekord 2:33:33,3 um beinahe neunzig Sekunden auf 2:32:04,9. Sie musste damit lediglich dem in Österreich lebenden Kenianer den Vortritt lassen, der nach 2:23:09,2 auf der Terrasse des Scex Rouge ankam.

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