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Erfolg des Seriensiegers und ein starker Einheimischer

Die besten Sport­holzfäller trafen sich für die Schweizer Meisterschaften am Brienzersee. Seriensieger Christophe Geissler holte sich seinen achten Titel.

Schweizer Meister Christophe Geissler im Einsatz mit der Einmannzugsäge. In dieser Disziplin war ein anderer besser. Übers Ganze gesehen keiner.
Schweizer Meister Christophe Geissler im Einsatz mit der Einmannzugsäge. In dieser Disziplin war ein anderer besser. Übers Ganze gesehen keiner.
pd

Am Ufer des Brienzersees brachte die Stihl-Timbersports-Schweizer-Meisterschaft die Motorsägen zum Glühen. Die zwölf besten Sportholzfäller der Schweiz traten in sechs Disziplinen gegen­einander an und begeisterten die fast zweitausend Zuschauer. Bei den Profis holte sich Chris­tophe Geissler aus Aigle seinen insgesamt achten Titel - den fünften in Folge.

65 PS für drei Holzscheiben

Gleich zu Beginn sicherte er sich bei der Disziplin «Springboard», wo in zwei Metern Höhe gehackt wird, die Führung. Auch in zwei weiteren Disziplinen war er am stärksten. Trotzdem blieb es spannend. Der letzte Wettkampf war die «Hot Saw», wo mit einer 65-PS-Motorsäge drei Holzscheiben von einem Block gesägt werden müssen. Geissler war dabei am zweitschnellsten. Das reichte für den Titel.

«Nachdem die Qualifikation nicht ganz rundgelaufen war, war ich nicht ganz sicher, wie es heute laufen würde», meinte der alte und neue Schweizer Meister nach dem Wettkampf. «Umso glücklicher bin ich, dass ich heute in ­dieser genialen Atmosphäre vor Bergkulisse meinen Titel ver­teidigen konnte.»

Ammann auf Rang 2

Vor den Profis waren die Nachwuchssportler beim Schweizer Rookie-Cup am Werk. Acht ­Jungsportler aus drei Nationen duellierten sich dabei in zwei ­Säge- und zwei Hackdisziplinen. Und ganz vorn mischte mit Marcel Ammann ein Hofstetter mit. Der Lokalmatador holte sich den zweiten Rang und musste sich nur dem Titelverteidiger Kilian Schmid (Luzern) geschlagen geben.

pd/sgg

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