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Erfolgreiche Saison am Schilthorn

Am Wochenende sind die Wintersportanlagen der Schilthornbahn AG letztmals in dieser Saison in Betrieb. Der Rückblick belegt, dass die neuen Angebote sehr gut aufgenommen wurden.

Die Wintersportanlagen der Schilthornbahn AG sind am kommenden Wochenende zum letzten Mal in dieser Saison in Betrieb.
Die Wintersportanlagen der Schilthornbahn AG sind am kommenden Wochenende zum letzten Mal in dieser Saison in Betrieb.
Bruno Petroni

«Der frühe Schneefall im November 2015 führte zu einem positiven Start in die Saison», blickt die Schilthornbahn AG in ihrer Mitteilung zurück. Das sonnige und milde Wetter im Dezember 2015 sorgte einerseits für den besucherstärksten Dezember in der Geschichte der Schilthornbahn AG, andererseits löste diese Wetterlage einen sehr hohen Aufwand für die Pistenpräparation aus.

Die Lage des Schilthorn­gebiets verhalf auch in den Phasen mit wenig Schnee zu stabilen Frequenzen. Gesamthaft liegen die Gästeeintritte per 10. April 1,7 Prozent hinter dem Vorjahr. Bahndirektor Christoph Egger: «Seit rund sieben Jahren ist die Nachfrage im Winter stagnierend bis rückläufig. Diese Entwicklung ist grundsätzlich besorgnis­erregend und wir reagieren mit neuen Angeboten darauf.»

Die zweite Saison des Skyline Snowparks war erfolgreich: «Unzählige Freestyler und Jugendliche, aber auch Stammgäste, Eltern und Grosseltern haben sich begeistert gezeigt. Trotz Schneeknappheit zu Saisonbeginn konnte immer ein spannendes Angebot mit Rails und Boxes sichergestellt werden.» Christoph Egger: «Wir arbeiten bereits an weiteren Projekten in diesem Gäste­segment, um die Jugend noch gezielter anzusprechen.»

Das neue Skipasssystem, das auf die Wintersaison in der ganzen Jungfrau-Skiregion installiert wurde, funktionierte während der gesamten Saison nahezu einwandfrei und sei von den Gästen gut aufgenommen worden. Schliesslich habe auch der im Rahmen der Sanierung Piz Gloria neu erstellte Skiausgang zu den Pisten positive Reaktionen ausgelöst. «Die Gäste schätzen den grösseren Komfort, und für uns ist die Präparation einfacher», hält Christoph Egger fest.

BO/pd

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