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«Es war eine anspruchsvolle Zeit, doch das Positive überwiegt»

Emanuel Schläppi tritt als Grindelwaldner Gemeindepräsident nach zwei Legislaturen zurück. Er prägte während 12 Jahren von 2004 bis Ende dieses Jahres die Gemeindepolitik: Ein Blick zurück mit 12 Fragen und 12 Bildern.

Emanuel Schläppi kandidierte erstmals im Herbst 2003 für den Gemeinderat als FDP-Vertreter und wurde gleich gewählt.
Emanuel Schläppi kandidierte erstmals im Herbst 2003 für den Gemeinderat als FDP-Vertreter und wurde gleich gewählt.
zvg
Die Beziehungen zur japanischen Schwesternstadt Mazumoto waren ihm immer ein Anliegen. Mit dessen Gemeindepräsidenten Akira Sugenoya (links) durchschritt er 2011 ein japanisch-schweizerisches Fahnenmeer.
Die Beziehungen zur japanischen Schwesternstadt Mazumoto waren ihm immer ein Anliegen. Mit dessen Gemeindepräsidenten Akira Sugenoya (links) durchschritt er 2011 ein japanisch-schweizerisches Fahnenmeer.
Fritz Lehmann
Offenheit: Emanuel Schläppi mit Nachfahren von Sklaven an der kritischen Ausstellung «Louis Agassiz, Gletscherforscher, Rassist».
Offenheit: Emanuel Schläppi mit Nachfahren von Sklaven an der kritischen Ausstellung «Louis Agassiz, Gletscherforscher, Rassist».
Peter Russenberger
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Ende Jahr läuft Ihre Legislatur aus, wie ist Ihr Gemütszustand?Emanuel Schläppi: Ein bisschen Wehmut ist da, aber ich bin auch froh. Vor einem Jahr war die Situation noch anspruchsvoller: Man fragte sich, was man im letzten Amtsjahr noch erreichen wollte. Insgesamt freue ich mich auf die Zeit, wo ich nicht ständig Verantwortung für die Gemeinde übernehmen muss.

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