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Evelyne Binsack gibt auf

Nach nur fünf Tagen muss Evelyne Binsack ihre Spitzbergen-Durchquerung aufgeben. Ein Sturm und Temperaturen von minus 38 Grad zwangen sie dazu.

Evelyne Binsack unterwegs im eisigen Norden.
Evelyne Binsack unterwegs im eisigen Norden.
zvg

Ein aufkommender Sturm mit Temperaturen von minus 38 Grad bewog Evelyne Binsack nach nur fünf Tagen zur Aufgabe der am letzten Wochenende gestarteten Spitzbergen-Durchquerung.

Sie kehrt vorübergehend nach Hause zurück, ehe sie Anfang April zur russischen Forschungsstation Barneo fliegen will, um von dort aus zu Fuss zum Nordpol zu gelangen. Die Spitzbergen-Querung «ist damit nicht vollendet, aber beendet», schrieb Binsack am Freitag auf Facebook.

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