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Filmfestival erstmals in Energiestadt

Das Festival «Filme für die Erde» zeigt Umweltprobleme, aber auch die Schönheit der Natur und das, was Menschen für ihre Erhaltung tun. Am Freitag war erstmals auch die Energiestadt Interlaken dabei.

Filmemacher bringen bedrohte Arten mit Projektionen in die Städte weltweit. Das Festival fand erstmals auch in Interlaken statt.
Filmemacher bringen bedrohte Arten mit Projektionen in die Städte weltweit. Das Festival fand erstmals auch in Interlaken statt.
zvg

In 17 Schweizer Städten zeigte das Festival «Filme für die Erde» am Freitag Dokumentarfilme zur Energiewende, zum Veloverkehr in Städten, zu den Umweltkosten des weltweiten Güterverkehrs, aber auch zum vielfältigen Leben im Wald vor der Haustür. In der Energiestadt Interlaken, wo Freiwillige den Anlass mit Unterstützung der Gemeinde und weiterer lokaler und überregionaler Sponsoren erstmals durchführten, wurde der Saal des Zentrums Artos für einen Tag zum Kino.

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