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Gstaader Bergbahnen wollen Massnahmen konsequent umsetzen

Mit dem Ziel, der Bevölkerung die Meinungsbildung zu erleichtern, präsentierte die Bergbahnen Destination Gstaad (BDG) ihr Sanierungs- und Restrukturierungsprojekt.

Fritz Leuzinger
Das Interesse an der Infoveranstaltung über die Zukunft der Bergbahnen Destination Gstaad AG war sehr gross.
Das Interesse an der Infoveranstaltung über die Zukunft der Bergbahnen Destination Gstaad AG war sehr gross.
Markus Hubacher

Das Sanierungs- und Restrukturierungskonzept der mit 58 Millionen Franken verschuldeten Bergbahnen Destination Gstaad (BDG) geht in die fünfte Runde. Vor einem Jahr hat die Gemeinde Saanen das Rettungskonzept der Bergbahnen mit der Eignerstrategie zurückgewiesen.

Die öffentliche Informationsveranstaltung der BDG zusammen mit der Beraterfirma Grischconsulta AG vom Mittwoch in Zweisimmen stiess auf grosses Interesse. Im Vorfeld der Gemeindeversammlungen, namentlich der drei Hauptaktionäre Saanen, Rougemont (Gemeindeparlament) und Zweisimmen, wurde mit der Offenlegung der Kombination der hohen Verschuldung von 58 Millionen mit den hohen Investitionserfordernisse für die nächsten 3 bis 5 Jahre von mindestens 70 Millionen Franken versucht, den über 800 Anwesenden die Meinungsbildung zu erleichtern.

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