Zum Hauptinhalt springen

«Härzbluet»-Verein übergibt dem FC Thun 125'000 Franken

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Der Verein «Härzbluet für üse FC Thun» konnte dem Club im Rahmen des Spiels gegen St. Gallen einen Check über 125'000 Franken übergeben.

Herzblut und Geld für den FC Thun: FCT-Präsident Markus Lüthi (3. von rechts) erhält am Samstagabend (7.5.2016) von den «Härzbluet»-Vereinsmitgliedern (von links) Luki Frieden, Ruedi Balmer, Guido Feller, Barbara Kernen, Silvan Egger und Christian Schneider den Check über 125'000 Franken.
Herzblut und Geld für den FC Thun: FCT-Präsident Markus Lüthi (3. von rechts) erhält am Samstagabend (7.5.2016) von den «Härzbluet»-Vereinsmitgliedern (von links) Luki Frieden, Ruedi Balmer, Guido Feller, Barbara Kernen, Silvan Egger und Christian Schneider den Check über 125'000 Franken.
zvg/Christian Siegfried
Sie zahlten als Erste ihren Spendenbetrag ein: Der «Härzbluet»-Vorstand mit (v.l.) Guido Feller, Kassier, Luki Frieden, Präsident, Silvan Egger, Sekretär, Barbara Kernen, Beisitzerin, Ruedi Balmer, Vizepräsident, Lukas Klingler, Beisitzer.
Sie zahlten als Erste ihren Spendenbetrag ein: Der «Härzbluet»-Vorstand mit (v.l.) Guido Feller, Kassier, Luki Frieden, Präsident, Silvan Egger, Sekretär, Barbara Kernen, Beisitzerin, Ruedi Balmer, Vizepräsident, Lukas Klingler, Beisitzer.
zvg
Sein Herz ist rot-weiss: Luki Frieden, Präsident des Vereins «Härzbluet für üse FC Thun», am Sonntagsverkauf (21.12.14) mit einer Samichlausmütze, die den Clubfarben des FC Thun entspricht.
Sein Herz ist rot-weiss: Luki Frieden, Präsident des Vereins «Härzbluet für üse FC Thun», am Sonntagsverkauf (21.12.14) mit einer Samichlausmütze, die den Clubfarben des FC Thun entspricht.
Patric Spahni
1 / 5

Eine in bierseliger Runde entstandene Idee sorgte für Schlagzeilen in der ganzen Schweiz und über die Grenzen hinaus: Eine Gruppe von Fussballfans um den Thuner Regisseur Luki Frieden lancierte den Verein «Härzbluet für üse FC Thun» – und generierte in einem halben Jahr 250'000 Franken an Spendengeldern für den finanziell alles andere als auf Rosen gebetteten Club.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.