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Stösst das Jungfraujoch an seine Grenzen?

Das Jungfraujoch mischt im globalen Massentourismus mit. Das ist gewollt und hat viel mit geschicktem Marketing zu tun. Es gibt aber auch kritische Stimmen.

Erinnerungsfotos vom Joch: Die Reise auf das Jungfraujoch ist besonders bei asiatischen Touristen beliebt.
Erinnerungsfotos vom Joch: Die Reise auf das Jungfraujoch ist besonders bei asiatischen Touristen beliebt.
Bruno Petroni
Postkarten-Kulisse: Das Jungfraujoch mischt im globalen Massentourismus mit. Unter asiatischen Schweiz-Reisenden ist die Destination besonders beliebt – 70 Pronzent der Gäste auf dem Jungfraujoch reisen aus Fernost an.
Postkarten-Kulisse: Das Jungfraujoch mischt im globalen Massentourismus mit. Unter asiatischen Schweiz-Reisenden ist die Destination besonders beliebt – 70 Pronzent der Gäste auf dem Jungfraujoch reisen aus Fernost an.
iStock
Rory McIlroy: Der Golfprofi spielte letzte Woche ein paar Bälle auf dem Aletschgletscher.
Rory McIlroy: Der Golfprofi spielte letzte Woche ein paar Bälle auf dem Aletschgletscher.
Anthony Anex, Keystone
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Rory kommt mit dem Helikopter. Es ist ein Tag für die perfekten Bilder auf dem Jungfraujoch: Schnee, Sonne, Panorama. Auf dem Gletscher steht eine rote Tribüne, zwei Alphornbläser blasen, und Christa Rigozzi begrüsst die Gäste mit einem «Grüezi mitenand». Die Gäste, das sind rund hundert geladene Journalistinnen, Influencer und PR-Menschen. Da ist der Autor aus den USA mit dem strengen Mund und der riesigen Sonnenbrille. Der Schweizer Chefredaktor eines Branchenmagazins.

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