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Hanfpflanzen vernichtet

Die Polizei hat bei einem Einsatz in Brienz Hanfpflanzen gefunden. Diese wurden vor Ort vernichtet, die Ermittlungen laufen.

Nur Hanfpflanzen, welche weniger als ein Prozent THC enthalten, sind in der Schweiz erlaubt.
Nur Hanfpflanzen, welche weniger als ein Prozent THC enthalten, sind in der Schweiz erlaubt.
Frank Nordmann (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Bern hatte vergangenen Donnerstag einen besonderen Einsatz im Raum Brienz-Giessbach, wie gestern bekannt wurde. Demnach fand man mehrere Hanfpflanzen in dem Gebiet, die einen zu hohen THC-Wert aufwiesen, wie Mediensprecher Dominik Jäggi auf Anfrage bestätigte.

Nun werde im Zusammenhang mit Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. «Die Pflanzen wurden noch vor Ort vernichtet», sagt Jäggi. Genauere Angaben zum Fundort konnte die Kantonspolizei aus Gründen des Datenschutzes nicht machen.

Weniger als 1 Prozent

THC (Tetrahydrocannabinol) sei einer von vielen Wirkstoffen der Hanfpflanzen und habe eine berauschende Wirkung, schreibt der Bund auf ch.ch. Es gibt Hanfsorten, die nur geringe Mengen THC enthalten.

Diese gelten in der Schweiz nicht als verbote­ne Betäubungsmittel. Aber nur, wenn sie weniger als 1 Prozent THC enthalten. Am bekanntesten ist Cannabis heute als Rauschmittel. Es wird in verschiedenen Formen als Gras oder Haschisch gehandelt. Dessen Besitz und Konsum ist in der Schweiz verboten.

fl

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