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Heimkehr nach 95 Tagen auf der Alp

Die Sefiner kommen heim: Die Sennen voraus, trycheln die schön geschmückten Kühe vom Rugen her nach Unterseen. Die Wydimatte wird zur Festwirtschaft.

Das Älplerteam voraus, ziehen die geschmückten und mit Trycheln behangenen Kühe auf der Seestrasse Unterseen gegen die Wydimatte. Sie haben 95 Tage auf der Alp Sefine verbracht.
Das Älplerteam voraus, ziehen die geschmückten und mit Trycheln behangenen Kühe auf der Seestrasse Unterseen gegen die Wydimatte. Sie haben 95 Tage auf der Alp Sefine verbracht.
Ueli Flück

Eine halbe Stunde vor vier Uhr gibt es im Stafel Oberberg der Alp Sefine Tagwache. Am 95. Tag auf der Alp werden die Kühe gemolken und für den Abtrieb in die heimischen Ställe bereit gemacht. Die Rinder dagegen bleiben noch einige Tage in den Stafeln Ozen, Firten und Chilchbalm.

Der stotzige Zügelweg führt der Sefinen-Lütschine entlang hinunter in den Talgrund. Kurz vor 9 Uhr sind die Kühe in Stechelberg und die aus dem Lauterbrunnental bereits zu Hause. Rund 75 Kühe aber werden verladen und nach Wilderswil gefahren, wo sie auf dem Hof von Beat Rubin geschmückt ­werden.

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