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Hier verlor der Russe Lenin gegen den Schweizer Grimm

Bis zum 23. Oktober ist im Hotel Bären ein Stück Weltgeschichte zu sehen: 1916 verfassten dort Sozialisten aus Europa und der Schweiz ein Manifest gegen den Krieg.

Erinnerungen an Lenin (v.?l.): Gemeindepräsident Willy Matti, Gemeinderat Ruedi Sieber, OK-Präsident Armin Gyger, Monika Wicki, Präsidentin der Robert-Grimm-Gesellschaft, und Bärenwirt Res Suter vor den Fotos mit den 1.-Mai-Rednern Lenin (links) und Robert Grimm (rechts).
Erinnerungen an Lenin (v.?l.): Gemeindepräsident Willy Matti, Gemeinderat Ruedi Sieber, OK-Präsident Armin Gyger, Monika Wicki, Präsidentin der Robert-Grimm-Gesellschaft, und Bärenwirt Res Suter vor den Fotos mit den 1.-Mai-Rednern Lenin (links) und Robert Grimm (rechts).
Anne-Marie Günter

«An die Völker, die man ruiniert und tötet . . .»: In der Bergwelt im Kiental trafen sich im Jahr 2016 rund vierzig Sozialisten – so ganz genau weiss man es nicht – aus ganz Europa. Vom 25. bis zum 30. April morgens um vier Uhr wurde im Hotel Bären diskutiert, wie man den mörderischen Krieg der Kapitalisten beenden könnte. Der Russe Lenin vertrat eine harte Revolutionslinie, der Schweizer Robert Grimm einen eher demokratischen Weg.

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