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Ice Magic: Keine Einsprachen

Ice Magic ist eine unbestrittene Einrichtung: Es gab keine Einsprachen und Rechtsverfahren gegen die ständige Baubewilligung.

Kriegt eine Baubewilligung: Die mobile Anlage für Ice Magic.
Kriegt eine Baubewilligung: Die mobile Anlage für Ice Magic.
Fritz Lehmann

Eisfelder, Eiswege, Stände, Verpflegungszelte: Ice Magic belebt in den Wintermonaten die Höhematte. Es ist eine mobile Anlage, und sie wird immer wieder abgebaut. Ice Magic war ein Pilotprojekt, vorerst ausgelegt auf drei Jahre. Die Akzeptanz war gut, und mit der Erfahrung wurden auch Störquellen minimiert.

Trotzdem wurde jetzt auf Anraten des Statthalters ein Baubewilligungsverfahren durchgeführt, damit Ice Magic auch baurechtlich auf sicherem Grund steht. Am 13. März ist die Einsprachefrist gegen das Baugesuch abgelaufen, und laut Regierungsstatthalter Martin Künzi gab es keine Einsprachen und keine Rechtsverwahrungen.

«Ich bin hocherfreut, dass es keine Einsprachen gab.»

Daniel Sulzer, Direktor der Tourismusorganisation TOI und Vorstandsmitglied des Vereins Winter

Der Baubewilligung steht nichts mehr im Weg. Diese wird dauernd erteilt, aber massgeschneidert auf das Objekt: temporäre und mobile Eisbahnanlage für 71 Betriebstage pro Saison, Gastrokonzept mit einer Kapazität von rund 400 Sitzplätzen, Stände, Kiosk und Winterbar, für die auch die Betriebsbewilligung nach Gastgewerbegesetz erteilt wird.

Daniel Sulzer, Direktor der Tourismusorganisation TOI und Vorstandsmitglied des Vereins Winter, sagt: «Ich bin hocherfreut, dass es keine Einsprachen gab. Wir können jetzt darauf zählen, dass wir dieses zentrale Winterangebot auf Dauer anbieten können.»

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