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Im Jubiläumsjahr neuen Präsidenten gewählt

Daniel Büschlen ist Nachfolger von Martin Dänzer an der Spitze der SAC-Sektion Wildstrubel.

Der abtretende Präsident Martin Dänzer (l.) übergibt die Führerschaft an Daniel Büschlen.
Der abtretende Präsident Martin Dänzer (l.) übergibt die Führerschaft an Daniel Büschlen.
PD

Im Jahr 1919 waren 21 Personen an der ersten Hauptversammlung des SAC Wildstrubel anwesend, die Sektion zählte damals 30 Mitglieder. Ein Jahrhundert später trafen sich 130 Mitglieder zur HV im Hotel Hari in Adelboden.

Der abtretende Präsident der SAC-Sektion Wildstrubel, Martin Dänzer, kann auf eine lange Laufbahn im SAC zurückblicken. Er wurde nicht nur für 50 Jahre SAC geehrt, sondern war 20 Jahre als Rettungschef und als Lawinenhundeführer tätig, zählt zu den Ehrenmitgliedern und war zusätzlich die vergangenen 16 Jahre als Präsident in der Sektion tätig. Sein Herzblut galt und gilt der Tätigkeit in der Sektion. Schon länger war es ihm ein Anliegen eine gute Nachfolge zu finden. Glücklich durfte er den «Führerpickel» an seinen Nachfolger übergeben.

Zu JO-Zeiten beim SAC

Der gebürtige Adelbodner, Daniel Büschlen, wurde mit grossem Applaus zum neuen Präsidenten gewählt. Der 31-jährige Büschlen hat bereits seine JO-Zeit beim SAC verbracht und hat sich als «begeisterter Berggänger» bereit erklärt, die Leitung der Sektion zu übernehmen. Martin Dänzer wurde zum Vizepräsident ernannt und bleibt somit der Sektion noch ein bisschen erhalten. Der übrige Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt. Im Anschluss an die Wahlen durfte die Sektion verschiede Mitglieder für die langjährige Treue zur Sektion ehren. Für die 65-jährige Mitgliedschaft wurde Robert Dänzer ausgezeichnet.

«Hüttli» wird saniert

Der Vorplatz rund um das 1929 erbaute Lohnerhüttli ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Der entsprechende Kredit wurde einstimmig angenommen. Bereits im Frühjahr wurde zusammen mit der Auffahrtstagung der 100. Geburtstag der SAC Sektion Wildstrubel gefeiert. Zum Jubiläum konnte die Sektion dank Sponsoren und der grossen Arbeit von Manuela Zingg eine Jubiläumsschrift veröffentlichen. Pünktlich vor der 100. Hauptversammlung war das Jubiläumsbuch fertig und konnte allen Mitgliedern zusammen mit der Einladung zugesandt werden.

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