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In Spiez ist es fünf vor zwölf

Der Lötschbergplatz sei zu wenig einladend, so die Studie. Er könnte als Tor zum Zentrum gestaltet werden. Der Kopfbau (Mitte) hat eine entscheidende Wirkung auf den Eingang zum Kern. Er sollte attraktiv genutzt werden, «zum Beispiel mit dem Haupteingang von Coop». Ein Ersatzbau wäre vorteilhaft.
Die Oberlandstrasse zwischen Kronen- und Lötschbergplatz ist das «Filetstück» des Zentrums, aber  unattraktiv. Sie müsse dringend in ihren Nutzungen (Geschäfte, Restauration, Dienstleistung und Wohnen) gestärkt werden. Einkaufsmöglichkeiten sollen hier konzentriert werden. Eine gestalterische Aufwertung hat hier Priorität.
Die Seestrasse: Einst eigentliches Dorf und noch heute am dichtesten bebaut. Erfülle kaum noch Zen­trumsfunktionen. Die Strasse als Teil der touristischen Achse See–Bahnhof hat für die Planer das Potenzial, zum «ruhigen Zentrum» zu werden. Mit einladenden touristischen Nutzungen.
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