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Interlakner Hotels und «Chärder» im Haslital

51 Schülerinnen und Schüler präsentierten am Freitag ihre Maturarbeiten am Gymnasium Interlaken. Die Themen reichten von der Geschichte mondäner Hotels bis zur Entwicklung des «Minderheitendialekts» Haslideutsch.

Carla Maeder hat in ihrer Maturarbeit zur Hotellerieentwicklung in Interlaken hat sie ein Stück Kultur- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Ausgehend von historischen Ortsplänen in Abständen von je 25 Jahren.
Carla Maeder hat in ihrer Maturarbeit zur Hotellerieentwicklung in Interlaken hat sie ein Stück Kultur- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Ausgehend von historischen Ortsplänen in Abständen von je 25 Jahren.
Sibylle Hunziker
Michael Abegglen verglich  in seiner Maturarbeit physikalische und wirtschaftliche Folgen der Klimaerwärmung am Beispiel der Schilthornbahn; die  den Permafrost von Anfang an in ihre Pläne einbezogen hat – und heute froh darüber ist.
Michael Abegglen verglich in seiner Maturarbeit physikalische und wirtschaftliche Folgen der Klimaerwärmung am Beispiel der Schilthornbahn; die den Permafrost von Anfang an in ihre Pläne einbezogen hat – und heute froh darüber ist.
Sibylle Hunziker
Sidonia Glatthard untersuchte, ob das Haslideutsch wirklich immer seltener gebraucht wird – und hielt ein Plädoyer für die Pflege von Minderheitendialekten. Denn in ihrer Muttersprache könnten sich Menschen zu Hause fühlen.
Sidonia Glatthard untersuchte, ob das Haslideutsch wirklich immer seltener gebraucht wird – und hielt ein Plädoyer für die Pflege von Minderheitendialekten. Denn in ihrer Muttersprache könnten sich Menschen zu Hause fühlen.
Sibylle Hunziker
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Vor 125 Jahren ersetzte die Gemeinde Aarmühle ihren Namen durch «Interlaken» – nicht zuletzt, weil die Hotels damit international besser werben konnten. Der grösste Trumpf der Hotels war aber, dass es ihnen immer wieder gelang, sich an die Bedürfnisse der Gäste anzupassen. Zu diesem Schluss kam Carla Maeder in ihrer Maturarbeit über die Entwicklung der Interlakner Hotellerie.

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