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Keine Erhöhung der Steuern

Nach rund 16 Jahren Konstanz wechseln in der Reformierten Kirchgemeinde Spiez die Verwalterin und die Sekretärin. Doris Bühlmann ersetzt Christine Jenni und Daniela Zenhäusern Doris Ifanger.

Christine Jenni und Doris Ifanger hören auf, Doris Bühlmann und Daniela Zenhäusern (v. l.) übernehmen. Für den reibungslosen Übergang sorgt der stellvertretende Verwalter Stefan Grünig (Mitte).
Christine Jenni und Doris Ifanger hören auf, Doris Bühlmann und Daniela Zenhäusern (v. l.) übernehmen. Für den reibungslosen Übergang sorgt der stellvertretende Verwalter Stefan Grünig (Mitte).
Guido Lauper

«Christine Jenni fand den Weg zur Lösung des Auftrages immer selber», schaute Vizekirchgemeindepräsident Hans Ueli Frei an der Kirchgemeindeversammlung auf die über 16 Jahre dauernde Anstellung der Verwalterin ­zurück. Der nach nicht ganz 16 Jahren als Sekretärin zurücktretenden Doris Ifanger attestierte er «Korrektheit, Zuverlässigkeit und Ordnungsliebe, als Urspiezerin mit grossem Netzwerk».

Beide seien einst durch den in «einer Nacht-und-Nebel-Aktion» verschwundenen Verwalter ins kalte Wasser geworfen worden.Als Nachfolgerinnen auf Anfang 2018 stellten sich Doris Bühlmann als Verwalterin und Daniela Zenhäusern als Sachbearbeiterin und Sekretärin gleich selber vor. Die Kauffrau Doris Bühlmann hatte ihr berufliches Rüstzeug unter anderem als Gemeindeverwalterin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Freiburg geholt; Familienfrau Daniela Zenhäusern als AHV-Zweigstellenleiterin und Sachbearbeiterin auf der Gemeindeverwaltung Kirchberg.

Kaum war der Applaus für die langen Dienste der Abtretenden verklungen, überraschte das Sound Agreement die beiden samt Versammlung mit einem Liederpotpourri quer durch Europa.

Gesunde Finanzen,weniger Mitglieder

«Trotz leichtem Aufwandüberschuss im kommenden Jahr und grossen Investitionen im Finanzplan 2018–2022 müssen wir die Steueranlage von 0,174 nicht erhöhen und wegen genügend Eigenmitteln keine Schulden machen», schaute Bruno Martig, Vorsteher Finanzen, in die Zukunft. Obwohl die derzeitige Anzahl Steuerpflichtige von knapp 7500 Personen in den kommenden Jahren um 1,5 Prozent zurückgehen dürfte.

Seit Ende Oktober können in der Dorfkirche nach vom kantonalen Denkmalschutz begleiteten Umbau Kirchencafés durchgeführt werden», freute sich KGR-Präsidentin Esther Richard. Hier biete sich auch die Möglichkeit von Predigtnachgesprächen. In der Kirche Faulensee sei das Pfarrbüro realisiert, und auf dem Kirchenareal Einigen würde nach einem neuen Verwendungszweck für einen bestehenden Schopf gesucht.

Laut Esther Richard ist der Gärtner Heinz Locher nebst dem Friedhof Spiez neu auch für den Friedhof Faulensee zuständig. In Einigen übernimmt Gartenbauer Bernhard Nussbaum diese Auf­gabe. Im KGR leitet Annemarie Gurnter die Kommission Altersarbeit. Das Altersangebot Nauen wird in der bisherigen Form eingestellt, da für Elisabeth und Klaus Weinreich keine Nachfolge gefunden wurde.

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