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Kopf der Woche: Lauberhorn-OK-Präsident Urs Näpflin

Er ist seit fünf Jahren OK-Präsident, steht Wetterkapriolen inzwischen gelassen gegenüber und ist stellvertreternd für 1600 Heinzelmännchen am Lauberhorn unser Kopf der Woche.

Foto: bpm OK-Chef Urs Näpflin ist rundum zufrieden mit dem Verlauf der 90. Lauberhornrennen. Foto: Bruno Petroni
Foto: bpm OK-Chef Urs Näpflin ist rundum zufrieden mit dem Verlauf der 90. Lauberhornrennen. Foto: Bruno Petroni

Duelle mit Petrus ist er längst gewohnt: Als gebürtiger «Bärgbueb», langjähriger Rennleiter und seit fünf Jahren OK-Präsident des weltweit wohl populärsten, sicher aber längsten Weltcup-Skirennens kann Urs Näpflin keine Wetterentwicklung mehr einschüchtern.

Und so sah er dem vorübergehenden Wetterumsturz just in der Nacht vor dem grossen Rennen – der 90. Lauberhornabfahrt – gelassen, dafür aber mit umso mehr Entschlusskraft entgegen. Dabei konnte Näpflin wie immer auf den unermüdlichen Einsatz seiner über 1600 hoch motivierten Funktionäre und Helfer zählen. Innert fünf Stunden räumten 1000 Mann in den frühen Morgenstunden des letzten Samstags in schweisstreibender Handarbeit bis zu 25 Zentimeter Neuschnee von der Rennpiste, damit die Jubiläumsabfahrt programmgemäss und bei perfekten Bedingungen über die Bühne gehen konnte. Stellvertretend für alle diese insgesamt 1600 Heinzelmännchen setzen wir Urs Näpflin die Krone für den Kopf der Woche auf.

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