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Landverkauf kann abgewickelt werden

Nach der Zustimmung der Hauptversammlung verkauft Aeschi Tourismus an der Emdtalstrasse 7630 Quadratmeter Land an Dominik Schärz und Hansueli Luginbühl.

Dieses Grundstück an der Emdtalstrasse verkauft Aeschi Tourismus zum kleineren Teil – rechts vom Haus – an Dominik Schärz. Das Land im Vordergrund und links vom Haus kauft Hansueli Luginbühl.
Dieses Grundstück an der Emdtalstrasse verkauft Aeschi Tourismus zum kleineren Teil – rechts vom Haus – an Dominik Schärz. Das Land im Vordergrund und links vom Haus kauft Hansueli Luginbühl.
zvg

Vormals war auf dem Areal an der Emdtalstrasse von Aeschi Tourismus ein Tennisplatz geplant. Vorstandsmitglied Adrian von Känel erklärte den 23 Stimmberechtigten an der Hauptversammlung, dass das Interesse, diesen Plan auszuführen, gesunken sei, zudem habe Dominik Schärz angefragt, ob er den Spickel Land neben seinem Haus kaufen könnte, um einen Spielplatz zu errichten.

Am grösseren Anteil Land zeigte Landwirt Hansueli Luginbühl Interesse. Von Känel hielt fest, dass der zuständige Regierungsstatthalter Christian Rubin den Verkaufsabsichten positiv gegenüberstehe. Nach einstimmiger Genehmigung der Versammlung wird der Verein das Land den beiden Interessenten verkaufen. Damit kann Aeschi Tourismus mit dem stillgelegten Kapital wieder arbeiten.

Online-Buchungen befinden sich im Aufwind

Dank dem schönen Sommerwetter darf Aeschi Tourismus, trotz tieferer Anzahl Logiernächte im Bereich Hotellerie und Camping, auf ein gutes Jahr zurückblicken. Bei Ferienwohnungen und Gruppenunterkünften konnte ein Zuwachs von 5,6 respektive 15 Prozent verbucht werden. Dies wohl nicht zuletzt deshalb, weil viele Angebote online gebucht werden können.

«Wir hoffen nun, dass weitere Unterkünfte sich entscheiden, ihr Angebot online buchbar zu machen. Die Mundpropaganda und eine gute Betreuung des Gastes dürfen trotzdem nicht ausser Acht gelassen werden», erwähnte die neue Geschäftsführerin Tanja Schäfli.

Einen erfreulichen Zuwachs von 25 Prozent ­erzielte der Suldtalbus. Er beförderte 1855 Personen und schrieb schwarze Zahlen. Vorstandsmitglied Vroni Grossen berichtete von den Workshops und den Dorfführungen und Beat Christen vom erfolgreichen Oberländer Schwingfest in Aeschi.

Daniel Reichenbach präsentierte die Rechnung. Sie schliesst bei einem Betriebsertrag von 306'633 Franken mit einem Gewinn von 17'507 Franken, budgetiert war ein Minus von 14'800 Franken. Damit beträgt das Eigenkapital 55'444 Franken. Einstimmig wurden Vroni Grossen und Adrian von Känel für zwei Jahre wiedergewählt.

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